ensemble chachelihöll
eine hommage an jean tinguely. Seine Schrottographien, an die Wand projiziert,
dienen fünf Musikern als Inspirationsquelle. Sie begeben sich auf
die Reise in Jean Tinguelys Pandämonium in dem Alltag und
Ereignis, Leichtigkeit und Lachen, Entsetzen und Trauer, Witz und Ernst
walten. Sie steigen mit krachendem Arschleder hinab auf die tiefste Sohle,
schwingen sich wie ein Phönix mit atemberaubender Leichtigkeit hinauf
auf glühende Gipfel, holen zwischendurch am Ufer des Sees Luft für
ihre folklore imaginaire - denn: Stillstand gibt es nicht (Jean
Tinguely). |